Annahme, Vergebung und Ankommen.
Einfach ganz gesehen werden. Geliebt sein. Eine Liebe, die gut tut.
Die Begriffe Sünde und Schuld sind in unserer Gesellschaft – und teilweise auch in den Kirchen – oft tabu geworden. Die einen schwingen die Moralkeule, die anderen reden Sünde klein. Manche betonen sie so stark, dass kaum noch Raum für Gnade bleibt. Andere sprechen nur noch vom lieben Gott, der ohnehin alle lieb hat.
Doch was ist Sünde eigentlich?
Was steckt hinter diesem Begriff?
Im biblischen Text aus Micha 7,18–20 wollen wir dieser Frage nachgehen. Dort begegnen wir einem Gott, der Brücken zu Menschen baut. Einem Gott, der seine Arme öffnet – ja, seine Arme am Kreuz ausbreitet.
Wir schauen auf den lebendigen Gott, der unsere Schuld ins tiefste Meer wirft. Auf den Gott, der uns in Jesus Christus die Hand reicht, sein Herz schenkt und neues Leben gibt – ein Leben, das aus seiner Liebe kommt.
Herzliche Einladung zum Gottesdienst
am Sonntag, 21. Juni 2026, um 17:00 Uhr
im Pfarrheim St. Margarethen an der Raab.
Ich freue mich auf dein Kommen!
Sei dabei!
Herzlichst,
Peter

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